vita

Ich heiße Antje Balters und lebe mit meinem Mann – dem Besten – in einem kleinen Haus mit großem Garten in der Nähe von Bremen.
Geboren und aufgewachsen bin ich noch weiter nördlich, nämlich ganz oben an der dänischen Grenze, in Nordfriesland.
Das ist wahrscheinlich auch der Grund, weshalb ich ein echtes Landei bin.
Ich habe ein paar Mal versucht, in der Stadt zu leben – aber jedes Mal erfolglos.
Nach dem Abitur 1976 habe ich Nordfriesland verlassen und in Mainz Englisch, Deutsch und Publizistik studiert – ein Jahr davon in den USA, wo ich meine Leidenschaft fürs Übersetzen entdeckt habe.
Nach dem Magisterexamen habe ich fünf Jahre lang in einem Verlag am Niederrhein fest angestellt als Verlagslektorin gearbeitet, dort den Besten kennengelernt, geheiratet und zwischen 1986 und 1994 fünf Kinder bekommen (die mittlerweile alle aus dem Haus sind).
Vor der Geburt des zweiten Kindes habe ich meine Festanstellung aufgegeben und arbeite seitdem freiberuflich als Übersetzerin, Autorin, Lektorin und Referentin.
1988 wurde ich zum ersten Mal gefragt, ob ich nicht Lust hätte, bei einem Frühstückstreffen in Karlsruhe einen Vortrag zu halten.
„Lust ja“, war meine Antwort, „aber das kann ich nicht“!
Konnte ich doch, wie sich herausstellte.
2001 erschien dann mein erstes Buch „Mut zum Nein Sagen – Grenzen setzen ohne Schuldgefühle“, es folgten in den darauffolgenden Jahren „Von Stutenbissigkeit und Busenfreundinnen – wie Frauen miteinander umgehen“ und „Nur Engel dürfen dick sein – von Schönheitswahn und wahrer Schönheit“, „Auszeit“, „Fest statt Stress – Geschichten und Gedanken zur Vorweihnachtszeit“ und „Ich wünsch mir nichts, nur eine Kleinigkeit …“
Ich habe es immer genossen, neben meiner Arbeit als Familienmanagerin auch die Tätigkeit als Referentin zu haben – und weil der Beste eben der Beste ist, war das zu vereinbaren, denn er hat sich um alles gekümmert, wenn ich unterwegs war und mir immer den Rücken frei gehalten.
2013 bis 2015 waren schwere Jahre, unter anderem auch deshalb, weil ich schwer erkrankte und das letzte Kind aus dem Haus ging.
Ich habe meine Referententätigkeit aufgegeben und „nur“ noch übersetzt.
Jetzt bin ich wieder gesund, und es stellte sich die Frage: Was mache ich mit dem Rest meines Lebens?
Auf jeden Fall weiter übersetzen.
Aber ich möchte auch wieder Vorträge halten, mehr mit Menschen in Kontakt sein und neue Impulse bekommen und geben – unter anderem durch meinen Blog „Das Kleine ist auch schön“.

Und vielleicht zur Vervollständigung noch ein paar Fakten über mich

  • Ich bin eher eine Eule als eine Lerche

  • Kaffee ist mein Lebenselixier und auch einem Glas Wein bin ich nicht abgeneigt

  • Überraschungen mag ich nur so semi-gerne

  • Ich kann nicht ohne Blumen leben

  • Ich lache für mein Leben gern

  • Zusammen mit meinem Mann im Garten zu arbeiten, ist Entspannung pur für mich

  • Ich fahre leidenschaftlich gern Fahrrad.

  • Ich gehe ins Fitnessstudio, aber NUR aus reiner Vernunft.

  • Meine Kinder sind das Beste, was ich hervorgebracht habe. Ich fühle mich reich beschenkt durch sie und ihr Leben – und seit einigen Jahren auch durch ihre großartigen Partnerinnen und Partner.

  • Ich mag keine Rosinen

  • Ich quilte, häkele und stricke

  • Ich korrigiere zwanghaft grammatikalische Fehler – bin aber auf dem Wege der Besserung

  • Herkömmliche ´Wellness´ ist nichts für mich. Ich verstehe unter Wellness Lesen auf dem Sofa oder er Gartenschaukel.

  • Ich brauche in regelmäßigen Abständen Blick aufs Meer.

Und vielleicht zur Vervollständigung noch ein paar Fakten über mich

  • Ich bin eher eine Eule als eine Lerche

  • Kaffee ist mein Lebenselixier und auch einem Glas Wein bin ich nicht abgeneigt

  • Überraschungen mag ich nur so semi-gerne

  • Ich kann nicht ohne Blumen leben

  • Ich lache für mein Leben gern

  • Zusammen mit meinem Mann im Garten zu arbeiten, ist Entspannung pur für mich

  • Ich fahre leidenschaftlich gern Fahrrad.

  • Ich gehe ins Fitnessstudio, aber NUR aus reiner Vernunft.

  • Meine Kinder sind das Beste, was ich hervorgebracht habe. Ich fühle mich reich beschenkt durch sie und ihr Leben – und seit einigen Jahren auch durch ihre großartigen Partnerinnen und Partner.

  • Ich mag keine Rosinen

  • Ich quilte, häkele und stricke

  • Ich korrigiere zwanghaft grammatikalische Fehler – bin aber auf dem Wege der Besserung

  • Herkömmliche ´Wellness´ ist nichts für mich. Ich verstehe unter Wellness Lesen auf dem Sofa oder der Gartenschaukel.

  • Ich brauche in regelmäßigen Abständen Blick aufs Meer.

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